Archiv für August, 2007

Chouette!

Donnerstag, 30. August 2007

Manchmal zieh ich mir Zug Filme rein, die wir fleissig in unserer DVD-Rip-Manufaktur (sprich Büro) austauschen. Nur dumm, dass immer dann Kinder vorbeikommen, wenn es die fiesen Metzelszenen gibt (wie am Wochenende bei Blood Diamond und heute bei 300). Dafür waren beide Filme allerdings viel besser als erwartet!

Passend zum Thema: Penelope Jolicoeur von der wunderbaren Penelope Bagieu.

We throw parties, you throw knives

Sonntag, 26. August 2007

Ihr Talent geht über clevere Songtitel hinaus: Her mit der Sonne und Los Campesinos


Hallo Freaks

Montag, 20. August 2007

Boah, Glass Candy hauen wieder ein Hammerdemo nach dem anderen raus. Als ich vor kurzem in den USA war, hab ich echt mit dem Gedanken gespielt, mit dem Mietwagen zum Konzert zu fahren. Alleine das Publikum, hehe, was für herrliche Freaks!


Bild (c) 6of6

Hundetage

Montag, 20. August 2007

Ach ne, doch nur Einzahl. Also: Dog Day heisst diese neuere Gruppe auf Tomlab, die mal echt so unspekakulär lässige Junge/Mädchen-Indie-Songs schreiben, dass man sich wieder wie Anfang/Mitte der Neunziger auf Klassenfahrt fühlt. (Was hört man eigentlich heute so auf Klassenfahrten? Fler, Bushido und so?)

Leider ist nicht die ganze Platte so super wie der Anfang, aber alleine die ersten drei Songs sind einfach nur fantastisch, nicht nur weil Dog Day sich meines englisches Lieblingswortes (”ferocious”) bedienen. Da verzeiht man auch, dass der Sänger ungefähr so müde klingt wie das Mädel ganz links auf dem Foto. Ich sehe mich fast zu einem Pixiesvergleich genötigt!

“If you want something yours, wrap your arms around it!”

Lake Michigan O Seven

Dienstag, 14. August 2007

Zur Zeit schickt mich mein Chef an die unmöglichsten Orte. Heute: Benton Harbor/Lake Michigan. Immer wenn ich in den USA bin, weiss ich nicht, ob ich in Begeisterung oder Depression verfallen soll und muss an Sufjan Stevens denken. Der hat ja über Michigan auch eine Platte gemacht. Einerseits ist hier alles so supertrashig, vor allem die Hotels, und kulinarisch ist hier eh alles verloren. Andererseits gibt es hier Platz für alles und jeden und der Lake Michigan hat an der Silvercoast - so wird dieser Abschnitt hier genannt - sogar geile Sanddünen und ein bisschen Wellengang. Man ertappt sich dabei, dass man irgendwas vermisst und nach einem halben Tag fällts mir auf: der Geruch der salzigen Luft.

Ansonsten frage ich mich den ganzen Tag, wie einer der Typen, mit denen ich hier zusammenarbeite, wohl ohne sein Toupet aussähe. Das Ding ist so dermaßen auffällig, ungefähr wie die Haare von Schaufensterpuppen, dass ich nicht anders kann als ihn den ganzen Tag anzuglotzen. Und wenn ich nicht auf sein Haar starre, dann verschlinge ich mit meinen Augen sein Iphone. Das Ding lässt mich so horny werden, dass ich es am liebsten den ganzen Tag ablecken würde. Und wenn mir die Spucke ausginge, würde ich mir Extra-Spucke ausleihen, um es weiter abzulecken.

Bukarest O Seven

Mittwoch, 08. August 2007

Aus weniger erfreulichen Gründen bin innerhalb von 6 Wochen wieder in Rumänien gewesen, wo ich unter anderem mit meiner Cousine perfide Geschäftsideen ausgeheckt habe, damit sie bald unsäglich reich wird. Merke, gehe niemals auf Parties von Schauspielern! Die fangen unter Alkoholeinfluss an zu … äh … improvisieren.

Davon abgesehen, schreiben die alten Bukarester in ihren Shops auch gerne mal Songtexte an die Wände. “There is a light that never goes out” zeigt, dass sie guten Geschmack haben


Neue Ideen für verbesserte Kühlkompressoren …

Samstag, 04. August 2007

haben manchmal Ähnlichkeit mit Songs von Mylo.

Schon erzählt, dass ich gerade in Florianopolis war? Ich war ja schon öfter hier in der Gegend, d.h. ca. 150km nördlich, kannte die Stadt aber nur vom Hörensagen und ich bin mehr als begeistert. Nur gut, dass hier gerade Winter ist und kaum Touris unterwegs sind. Ich verspreche mir selbst, irgendwann wiederzukommen und jeden einzelnen der 42 Strände auf der Halbinsel auszuprobieren.