Berlinale
Mittwoch, 30. November 2005Zwischendurch darf man sich schonmal nach Berlin mogeln, und sei es nur für einen Tischtennis-Rundlaufmarathon, Waffelbackexzesse, Filmpremieren, Schneeballparties oder auch The-Go-Team-Konzerte.
Zunächst also reinmogeln in die Filmpremiere von “Die blaue Grenze”. Cooles Ding. Romantisch, mystisch, norddeutsch. Fragt Hanna Schygulla und Dominik Horwitz. Hinterher willenloses Sekt(!)Trinken und Bestaunen der Darsteller und anderer Prominenz (z.B. Benny Beimer).
Sorry vorab für alle Artefakte in den Bildern. Mehr hab ich nicht reinbekommen.

Leider blieben Dinge wie mit 20 Leuten Tischtennis spielen undokumentiert, aber was solls.
Ersten Advent feiern im Gedenken an Mehmet Scholl und Sebastian Deisler.

Das Pony hab ich letzten Donnerstag auch auf einer Frauenbrust tätowiert gesehen.

Alexej durch das beschlagene Fenster von Schwester M.

Hightlight: The Go-Team im Magnet. Das beste daran war, dass sogar in Berlin ca. 20 Leute getanzt haben. Übersetzt auf andere Städte hieße das, jeder reisst sich vor lauter Glückseligkeit die Kleider vom Leib, umarmt seinen Nächsten und man macht ne Rückwärtspolonäse bis nach Meppen. Nun ja, ich kann meine Begeisterung kaum in Worte fassen, zunächst weil ich es eigentlich für nicht möglich gehalten habe, dass man die Platte live spielen kann und zweitens, weil die Jungs und Mädels richtig Lust aufs Feiern hatten. “You’re gonna shake your booooooties”. Yip yip.
Nicht zu vergessen aber auch “Her Space Holiday”, allein die wären den kostenlosen Eintritt wert gewesen und für mich die britischsten Amerikaner sind, die ich bisher gehört habe.

